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06.02.2014, 08:38 Uhr
Tagung der KPV zu Perspektiven der Schulpolitik
Fachleute debattieren in Duisburg

Ziel der Schulpolitik der CDU in NRW war und bleibt die bestmögliche Bildung für jedes Kind. Diese gilt es aber insbesondere bei dem demographisch bedingten Schülerrückgang und einem geänderten Schulwahlverhalten auch weiter abzusichern. Die CDU-geführte Landesregierung hatte in den Jahren 2005 bis 2010 die individuelle Förderung für jedes Kind zum Leitbild der Bildungspolitik in Nordrhein-Westfalen gemacht.

Der zwischen CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen vereinbarte Schulkonsens in Nordrhein-Westfalen rückt deshalb das Wohl des einzelnen Kindes in den Mittelpunkt. Damit sind die Kinder -eigentlich- Sieger dieses Konsenses. Denn wir sind überzeugt, dass der Bildungserfolg unserer Kinder und Jugendlichen wichtiger ist als Schulstrukturdebatten.

Nach dem Schulkonsens ist nun eine Zeit vergangen und wir wollen deshalb Bilanz ziehen und -praktische- Ausblicke bieten. Dabei halfen am gestrigen Abend Petra Vogt MdL, schulpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion und Bürgermeister Christian Wagner, Vorsitzender der KPV Lenkungsgruppe „Schule“. Und es zeigte sich in der Tat, dass "vor Ort" die Verunsicherung über die Zukunft der Schullandschaft groß ist.

 


Die Referenten Petra Vogt und Christian Wagner mit den KPV Vorsitzenden Niederrhein und Ruhr, Christian Strunk und Lars Martin Klieve

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